Das ist die UWG Simmerath

Die UWG ist ein Zusammenschluss von unabhängigen Personen, die im Rat der Gemeinde Simmerath und in den Ausschüssen eine konstruktive Ratsarbeit zum Wohle der Bürger leistet.
Wir hinterfragen kritisch die Politik der Ratsmehrheit und die Arbeit der Verwaltung. Das gedeihliche Miteinander, nicht das Gegeneinander, liegt uns bei unserer Ratstätigkeit am Herzen.

Seit 1995 sind wir Mitglied im Landesverband Freie Wählergemeinschaften in NRW e.V.Wählergemeinschaften NRW

Der Landesverband ist die Dachorganisation der unabhängigen Bürger- und Wählergemeinschaften in NRW.

Die freien Wählergemeinschaften NRW e.V. in Land und Bund

Gemessen an den Mitgliederzahlen sind die freien Wählergemeinschaften in NRW mit ca. 24.000 Mitglieder nach CDU und SPD die drittstärkste politsche Kraft, im Bund mit 280.000 Mitgliedern ebenso – weit vor den übrigen Parteien. Im Landesverband Freie Wählergemeinschaften NRW e.V. hat sich ein großer Teil der freien Wählergemeinschaften zusammengeschlossen, um gemeinsame Themen aufzugreifen, sich gegenseitig auszutauschen und Synergien zu nutzen.

Das bewegen wir!

 

Als Ratsfraktion vertreten wir die Interessen ALLER Bürger von Simmerath.

Dabei urteilen wir nur sachbezogen und unterstützen auch Anträge anderer Fraktionen, wenn sie im Sinne der Bürger von Simmerath sind. Viele Bürger haben es erkannt und unterstützen uns bei den Wahlen durch Ihrer Stimme.

Die Sorgen, die Wünsche und Anregungen finden bei uns ein offenes Ohr und werden in die politischen Gremien eingebracht. Es ist uns wichtig, dass die beste Entscheidung durch die Politik umsetzt wird. Wir wollen, dass Sie sich in der Gemeinde Simmerath wohlfühlen und mit entscheiden können. Deshalb tritt die UWG Simmerath für:

  • Kommunalpolitik ohne Parteibuch
  • Probleme lösen statt verwalten
  • als Alternative zu den etablierten Parteien
  • für soziale Gerechtigkeit und mehr Basisdemokratie

ein. Wer nicht nur reden, sondern etwas bewegen will, der ist bei uns richtig. Bei unseren regelmäßigen Versammlungen, die regelmäßig öffentlich sind, ist jeder, der sich engagieren will, herzlich willkommen.

 

Geboren 1966 in Kesternich, lebt er bis heute in seinem Heimatort. Er ist seit 1996 verheiratet und Vater zweier erwachsener Kinder.
Alexander Zorn ist seit 2017 Mitglied der UWG Simmerath. Bei der letzten Kommunalwahl 2020 kandidierte Herr Zorn für die UWG Simmerath in dem Wahlkreis Kesternich Unterdorf und auf der Reserveliste der UWG.

Beruflicher Werdegang

Nach seiner Ausbildung in der Finanzverwaltung NRW beim Finanzamt Aachen-Innenstadt und Schleiden absolvierte Herr Zorn sein Studium an der Fachhochschule für Finanzen in Nordkirchen, dass er als Diplom-Finanzwirt abschloss.
Von 1985 bis 2001 war er als Beamter im gehobenen nichttechnischen Dienst der Finanzverwaltung NRW tätig.

Alexander Zorn: Auf Augenhöhe mit dem Bürger

“Die kommenden Jahre müssen ganz im Zeichen der Digitalisierung stehen. Deshalb lehne ich den geplanten Rathausanbau ab – eine solche Investition passt nicht zur aktuellen Haushaltslage. Stattdessen muss die Verwaltung von Routineaufgaben entlastet werden, damit sie mehr Zeit für die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger hat.

Mir liegt besonders am Herzen, dass unsere Dörfer lebendig bleiben. Mit Unterstützung der Verwaltung sollen die Menschen vor Ort ihre Gemeinde aktiv gestalten und weiterentwickeln können. Wenn Menschen sich in Vereinen engagieren oder freiwillig für ihre Nachbarschaft einsetzen, entsteht nicht nur Gemeinschaft, sondern auch Vertrauen, Teilhabe und Mitverantwortung. Dabei ist der Schutz unserer Landschaft ebenso wichtig wie der Ausbau erneuerbarer Energien – mehr Photovoltaik gehört auf unsere Dächer, nicht in die Felder.

Auch die Verkehrssicherheit muss verbessert werden – besonders für unsere Kleinsten. Alle Schulwege gehören auf den Prüfstand und müssen sicherer werden, zum Beispiel durch den Einsatz von Schülerlotsen.”

Heimat und Natur bewahren – Landschaftsverbrauch mit Augenmaß

Digital statt monomental – Schluss mit dem Verwaltungswachstum

ÖPNV neu denken – Missstände und Herausforderungen angehen

Bezahlbaren Wohnraum schaffen – mehr sozialer Wohnungsbau, neue Ideen für Altbauten

Stärkung des Miteinanders – Bürger beteiligen, Vereine fördern

Kurz notiert

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